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Diagnose
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Krankheit
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Klassische Behandlung
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Moderne Behandlung
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Arteriosklerose
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Häufig chronische Entzündung der Gefäßwand
durch z.B. Herpesviren, Autoimmunerkrankungen; Erniedrigung des TGF-ß,
dadurch schlechter Gefäßschutz
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Chemische Cholesterinsenker,
durchblutungsfördernde Medikamente
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Zusätzlich Immunmodulation, Virusbekämpfung,
hochdosiert Antioxidantien; am besten vorbeugen durch rechtzeitige Bekämpfung
der Viren und des Immundefekts, L-Carnitin, Aspirin (max. 100 mg pro Tag):
erhöht der TGF-ß-Spiegel
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Atopische Erkrankungen (Allergie,
Neurodermitis)
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T-Zell-Defekt (falsche Botenstoffproduktion)
mit der Folge einer IgE-Bildung (Typ2-Immunopathie) Kann durch
Immunintoleranzen verursacht werden.
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Rein symptomatisch mit kortisonhaltigen
Präparaten und Antihistaminika (Kortison ist nur im Notfall sinnvoll
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Je nach Störung Immunglobuline,
Gamma-Interferon, Thymuspeptidec, Gamma-Linolensäure, Fischöl; Darmsanierung
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Asthma bronchiale
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1.T-Zell-Defekt, häufig mit Allergie oder
Immunintoleranz assoziiert, gestörte Virusabwehr, Typ2-Immunopathie;
2. NO-Überschuß;
3. humoraler
Immundefekt (Antikörpermangel, Subklassenmangel;) häufig infektinduziert.
Kann durch Immunintoleranzen verursacht werden.
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Nur symptomatisch: Antibiotika, Kortison,
Euphyllin, Theophyllin, ß2-Mimetika und andere bronchienerweiternde Präparate
(negativer Einfluß auf den Herzmuskel)
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Zusätzlich: Funktionsverbesserung ; der
T-Lymphozyten, Antikörpersubstitution (da oft lokaler Antikörpermangel),
unspezifische Immunstimulanzien (z.B. Bakterienprodukte) zur Infektreduktion,
Gamma-Interferon zur Umschaltung der Immunantwort, Verbesserung der
Infektabwehr z.B. durch Calciumascorbat
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Depressionen
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Keine Erkrankung, nur Symptom! Kann durch
Immunintoleranzen verursacht werden.
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Psychopharmaka
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Spezifische Behandlung je nach ursächlicher
Erkrankung
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Schlafstörungen
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Keine Erkrankung, nur Symptom! Kann durch
Immunintoleranzen verursacht werden.
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Psychopharmaka
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Spezifische Behandlung je nach ursächlicher
Erkrankung
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Muskelfasernekrose (Dermatomyositis)
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Komplementdefekt,
T-Zelldefekt, Autoimmunerkrankung
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Kortison, Methotrexat, Immunsuppressiva
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Geeignete Immunglobuline (intravenös, hochdosiert)
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Chronisch wiederkehrende
Eileiterentzün-dungen, Cysten
(führen häufig zu Unfruchtbarkeit)
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Immundefekt, gestörte Abwehr, Infektion mit
intrazellulären Bakterien (z.B. Chlamydien) und Viren
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Entzündungshemmende Mittel, Antibiotika, ggf.
Operation
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Stärkung des Immunsystems, gezielte Bekämpfung
des Erregers, evtl. Kombination von Interferon und Immunglobulin plus
Antibiotika
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Unfruchtbarkeit
(siehe auch Eileiterentzün-dungen)
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Immundefekt, gestörte Abwehr, Infektion mit
intrazellulären Bakterien (z.B. Chlamydien) und Viren
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Häufig erfolglose Hormonbehandlung und
Befruchtungsversuche
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Stärkung des Immunsystems, gezielte Bekämpfung
des Erregers, evtl. Kombination von Interferon und Immunglobulin plus
Antibiotika
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Frühaborte, Fehlgeburt
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Siehe Eileiterentzündung; zusätzlich
überschießende Automimmunität
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Keine bzw. Psychotherapie
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Immunglobuline, hochdosiert bis zur 24.
Schwangerschaftswoche, IFN - alpha;
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Herzrhythmus-störungen
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Infektion mit intrazellulären Bakterien
(Chlamydien, Borrelien) oder Viren; häufig Elektrolytmangel; chronische
Entzündung des Herzmuskels
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Antiarrhythmika mit oft schwersten
Nebenwirkungen
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Erregertherapie (Antibiotika, Virostatika) ,
Immunglobuline, hochdosierte Magnesiuminfusionen, Interferone je nach Erreger
und Immundefekt
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Drohender Herzinfarkt
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Koronalsklerose, Herzmuskelentzündung,
unbekannte Ursachen
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Symptomatisch,
ß-Blocker, Calciumantagonisten, ACE-Hemmer, By-pass-Operation
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Zusätzlich Aspirin, Antioxidantien, Enzyme,
L-Carnitin
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Herzmuskelver-größerung (Kardiomyopathie) und
-entzündung (Myokarditis)
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Autoimmunerkrankungen, Viren, Bakterien
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Symptomatisch
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Frühzeitige Bekämpfung der Erreger,
Immunglobuline, Interferone,
L-Carnitin
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Hyperkinetik, "Zappelphilip"-Syndrom
bei Kindern
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Häufig Immundefekt unterschiedlicher
Ausprägung Kann durch Immunintoleranzen verursacht werden.
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Psychopharmaka, strenge Diäten, Psychotherapie
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Immuntherapie bzw. Immunmodulation,
Aminosäuren
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CFS (Chronisches Müdigkeitssyndrom)
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Häufig Immundysfunktion mit gestörter
Erregerabwehr und/ oder Autoimmunität
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Psychopharmaka, Schmerzmittel, Psychotherapie,
Sport
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Erregertherapie je nach Erreger und
Immunstatus, Immuntherapie, Ergänzung fehlender Vitamine und Mineralien
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Atemwegsinfekte (chronisch rezidivierende)
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IgA-Mangel in der Schleimhaut, Mangel an IgG
bzw. deren Subklassen, Phagozytosedefekt, Funktionsstörung der T-Lymphozyten.
Kann durch Immunintoleranzen verursacht werden.
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Antibiotika
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Verbesserung der gestörten Immunabwehr je nach
Grundstörung
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Harnwegsinfekte (chronisch rezidivierende)
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IgA-Mangel in der Schleimhaut, Mangel an IgG
bzw. deren Subklassen, Phagozytosedefekt, Funktionsstörung der T-Lymphozyten
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Antibiotika
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Verbesserung der gestörten Immunabwehr je nach
Grundstörung
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Augenentzündungen , chronisch rezidivierende
(z.B. Iritis, Uveitis intermedia)
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Intrazelluläre Bakterien, Viren, Immundefekt,
Autoimmunerkrankung
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Symptomatisch, Kortison
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Erregertherapie, Modulation der Immunabwehr,
z.B. mit Ig und / oder IFN
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Magen-Darm-Infekte, bzw. -entzündungen
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Wenn nicht Autoimmunerkrankung, dann Infektion
mit Helicobacter, Amöben, Viren oder Pilzen
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Antazida, Säureblocker, entzündungshemmende
Mittel
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Gezielte Erregertherapie bzw.
Antikörpersubstitution, Immunglobuline, Interferone
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Kolitis
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Wenn nicht Autoimmunerkrankung, dann Infektion
mit Helicobacter, Amöben, Viren oder Pilzen
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Antazida, Säureblocker, entzündungshemmende
Mittel
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Gezielte Erregertherapie bzw.
Antikörpersubstitution, Immunglobuline, Interferone
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Morbus Crohn
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Wenn nicht Autoimmunerkrankung, dann Infektion
mit Helicobacter, Amöben, Viren oder Pilzen
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Antazida, Säureblocker, entzündungshemmende
Mittel
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Gezielte Erregertherapie bzw.
Antikörpersubstitution, Immunglobuline, Interferone
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Abszesse, Zysten, Aphten (rezidivierende)
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Gestörte Immunabwehr
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Symptomatische Behandlung, Operation
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Unspezifische Immunstimulation, Substitution
fehlender Spurenelemente und Antikörper
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Zahnfleisch-entzündungen
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Befall mit verschiedenen Bakterien (häufig
Anaerobier), Immundefekt
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Operation
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Gezielte Gabe von Antibiotika, Behandlung des
zugrundeliegenden Immundefekts, unspezifische Stimulation
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Pilzinfektionen (rezidivierende) z.B. in
Magen, Darm, Haut, Vagina
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Immundefekt
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Salben, Antimykotika
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Zusätzlich Immuntherapie, z.B. Immunglobuline,
Thymuspeptide,
L-Carnitin; Darmsanierung;
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Akne
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Häufig Immuntoleranz oder Hormonstörung
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Tetrazykline
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Zink-Therapie, Enzyme, Meidung nicht
tolerierter Stoffe
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