1.) Frau M. S. geb. am 01.01.1996.

 

Die kleine 1996 geborene Patientin hat schon eine langjährige Leidensgeschichte hinter sich und bisher zum Leidwesen ihrer Eltern ihre Kindheit noch nicht genießen können. Das Kind war eine Frühgeburt und von Anfang an immer kränklich mit Infekten der oberen Atemwege und drei schweren Lungenentzündungen, chronischen Nebenhöhlenentzündungen und chronische Mittelohrentzündungen. Viele allergische Reaktionen, Neurodermitis und Ödeme. Das Kind war schwer in der Entwicklung gestört. Für die Eltern war das Kind eine große Sorge. Im März 2000 entwickelte sich eine schwere autoimmune Entzündung der kleinen Gefäße und ein fast totaler Ausfall der Kopfbehaarung. Da sich nach den Arztodysseen, den Facharzt Besuchen und den Klinikaufenthalten der Gesundheitszustand des Kindes immer mehr verschlechterte und lebensbedrohlich wurde, suchten die Eltern unser Behandlungszentrum auf, um endlich Hilfe für ihr Kind zu finden. Durch die von uns entwickelte SISA Methode (standardisierte immunologische Systemanalyse) konnte durch eine einfache Blutabnahme und die daran durchgeführte Vermessung der Immunbalance, die Ursache der Leiden des kleinen Mädchens festgestellt werden und eine ambulante Therapie in unserem molekularmedizinischen Zentrum durchgeführte werden. Durch die Immunmodulationstherapie konnte nicht nur die Immunbalance wieder hergestellt werden sondern auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Kindes. Erfreulicherweise wuchsen auch alle Kopfhaare wieder nach. Durch die von Geburt an bestehende und nicht erkannte Immunstörung hatten sich nicht nur Infekte sondern auch vielfältige Nahrungsmittelunverträglichkeiten entwickelt. Dem bis vor einem Jahr, lebensbedrohlich erkrankten Kind geht es zur Freude der Eltern und dem Kind selbst jetzt wieder blendend.

Während die Barmer Ersatzkassen für alle erfolglosen Therapien die Kosten bezahlte, müssen die Eltern jetzt für die Erstattung der Heilung kämpfen.

 

 

2.) Frau E. P. geb. am 08.02.1994.

 

Das 9 jährige Mädchen hatte bevor es in unser Zentrum kam schon eine schlimme Zeit hinter sich. Das Kind litt unter ständigen Halsschmerzen, Bronchitis, Herpesinfektionen, Mittelohrentzündung und Heuschnupfen. Vor dreieinhalb Jahren erkrankte das Mädchen plötzlich an einer Augenentzündung, Trotz Behandlung in einer Augenklinik stellte sich keine Besserung ein. Deshalb wurde das Kind in die berühmteste Kinderrheumaklinik in Süddeutschland eingewiesen. Hier diagnostizierten die Experten eine chronische juvenile Arthritis, also Kinderrheuma. Daraufhin wurde sie über Jahre mit diversen Zellgiften, Cortison und Metothrexat behandelt. Diese sind an sich bei Kindern untersagt, da sie unter anderem das sich entwickelnde Immunsystem nachhaltig schädigen, und unter anderem die Krebsgefahr erhöhen. Durch die Zellgifte kam es u. a. zu einer schweren Linsentrübung des rechten Auges. Wegen der schwere der Immunschwäche war eine Operation der Linsentrübung nicht möglich. In dieser Zwickmühle steckend kamen die Eltern in unser Praxiszentrum. Durch unsere SISA Methode gelang es uns aus einer einfachen Blutprobe die Krankmacher zu finden. Es handelte sich um zwei besonders heimtückische Immunschwächebakterien. Paradoxerweise haben die vorbehandelnden Ärzte durch ihre immununterdrückende Therapie diesen Erregern geholfen im Körper zu bleiben und weitere Schäden anzurichten. Nach einer kombinierten Immun- und Erregertherapie konnte endlich das kranke Auge operiert werden und die bisherige Killerkur mit Zellgiften, die nicht nur zum Verlust des Augenlichtes, sondern letztlich auch wegen der schweren Nebenwirkungen unweigerlich zum Tode des Kindes geführt hätten, (die meisten Rheumapatienten sterben nicht an ihrer Erkrankung sondern an den Folgen der Therapie), beendet werden. Die sogenannte rheumatische Erkrankung des Mädchens war nur Folge einer übersehenen Infektion mit den bereits erwähnten Immunschwächeerregern.

 

 

3.) Herr S. A. geb. am 08.04.1996.

 

Die Krankengeschichte des 8 jährigen, aufgeweckten Jungen, begann mit der Behandlung der Mutter. Diese kam wegen eines schweren CFS-Syndroms und litt unter anderem an schwerer Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche und Schwindel. Die Mutter wurde von uns wegen ihres CFS-Syndroms erfolgreich behandelt.

Bei ihrem 8 jährigem Sohn wurde im Jahr 2000 ein sogenanntes Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperkinesie (ADHS) und reaktiven Verhaltensstörungen festgestellt. Zusätzlich litt das Kind unter Störungen des Gleichgewichts und Sehstörungen. Nach neuesten Erkenntnissen der Schulmedizin ist das ADHS überwiegend erblich bedingt (80%). So ist es nicht verwunderlich das Mutter und Kind unter ähnlichen Symptomen leiden. CFS und ADHS sind verwandte Erkrankungen, denn bei beiden steht die Aufmerksamkeitsstörung mit im Vordergrund. Im Gegensatz zur derzeit vorherrschenden, schulmedizinischen Meinung zeigen unsere wissenschaftlichen Untersuchungen an vielen tausend ähnlich gelagerten Fällen, dass eine Störung der Immunbalance vorliegt. So auch in diesem Fall, Mutter und Kind haben den gleichen Mangel an Abwehrkörpern. Dieser angeborenen Mangel an Abwehrkörpern führt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit auch des Magen- und Darmtraktes und führen so zu einer messbaren Immunintoleranz gegen Nahrungs- und Umweltfaktoren. Die bei diesem Patienten standardmäßig angewandte Psychotherapie (gestörte Mutter/Kindbeziehung) und Gabe der Psychodroge Ritalin war nicht erfolgreich und verdeckte nur die wirklichen Ursachen. Nach Ersatz der fehlenden Immunstoffe und Fettsäuren, wurde das Kind gesund und die schulischen Leistungen normalisierten sich und die Eltern freuen sich über die wieder zurückgekehrte Lebensfreude ihres jetzt Ritalinfreien Kindes. Die gestörte Mutter/Kindbeziehung entpuppte sich als Gemeinsamkeit im ererbten Immundefekt.

 

 

4.) Frau A. Z. geb. am 18.11.1968.

 

Die 35 jährige Frau aus der Schweiz kam nach einer Arzt- und Klinikodyssee bei der sie neben schulmedizinischen Einrichtungen auch die berühmten Schweizer Privatkliniken aufsuchte. Erfolgreich war nichts. Der elende Zustand der Patientin war eine Plage für sich und ihren Ehemann. Doch zum Glück hatte das Leid der Familie eine erklärbare Ursache. Die von uns durchgeführte SISA-Analyse, zeigte einen chronischen Krieg zwischen dem Immunsystem der Patientin und zwei gefährlichen Bakterienstämmen. Die Erreger waren inzwischen erfahrene Kämpfer geworden und gegen Antibiotika resistent. Das in die Irre geleitete Immunsystem attackierte inzwischen schon die Nervenbausteine im Gehirn der Patientin. Durch die von uns entwickelte, individuell angepaßte Kombination aus Erreger-, Immun- und Molekulartherapie, konnte nach einigen Monaten eine vollkommene Heilung erreicht werden. Die Familie freut sich über ihr zurückgefundenes Eheglück und ihr neues Haus.

 

 

5.) Herr E.-L. K., geb. am 02.09.1949.

 

Bei dem 54 jährigen, Zeit seines Lebens aktiven Beamten, wurde 1986 erstmals die schreckliche Diagnose Multiple Sklerose gestellt. Bis 1993 hatte sich der Zustand so verschlimmert, dass der Patient an den Rollstuhl gebunden war. Dabei kam es zu Krankenhausaufenthalten in einer Wuppertaler Fachklinik und in der Bochumer Universitätsklinik, wo man die schlimme Diagnose nur bestätigen konnte und bei ihm die damals schon als schädlich bekannte, aber als Standard angewandte Therapie mit den Zellgiften Cortison und Imurek durchführte. Diese führte bei den meisten Patienten zu einer schweren Beeinträchtigung der Lebensqualität, schweren Depressionen und letztlich auch bei vielen zum Tode. In einer der Kliniken erfuhr er von den Ärzten, unter der Hand, dass in unserem Zentrum schon seit 1987 Multiple Sklerose Patienten mit einer dem Einzelfall angepaßten Therapie mit nebenwirkungsarmen, körpereigenen Immunstoffen erfolgreich behandelt werden. Die SISA-Analyse aus dem Blut des Patienten ergab einen schweren angeborenen Mangel mit Abwehrkörpern. Diese fehlenden Abwehrkörper wurden ihm regelmäßig als Infusion gegeben, dadurch kam es zuerst zum Stopp der Schübe und zu einer Regeneration der Nerven, so dass der Patient wieder gehfähig wurde. Bis heute werden immer noch alle 6 Wochen die fehlenden Immunstoffe ersetzt und so führt er ein normales Leben. Zum Glück war er Beamter und die Heilbehandlung wurde ihm erstattet. Zum gleichen Zeitpunkt wurde anderen Multiple Sklerose Patienten die Erstattung der erfolgreichen Immuntherapie von bösartigen Ärztefunktionären des medizinischen Dienstes der gesetzlichen Krankenkassen verweigert. Viele dieser oft jungen und armen Menschen mußten ihre erfolgreiche Behandlung abbrechen und landeten im Rollstuhl. Andere sind früh an den Nebenwirkungen der Zellgifte verstorben. Erst im Mai des Jahres 2002 hat die deutschsprachige, neurologische Gesellschaft in einem geheim vertraulichen Rundbrief, die von uns entwickelte und seit 1987 erfolgreich angewandte Immunmodulationstherapie als Basistherapie anerkannt. 15 Jahre mußten oft junge Menschen mit Multipler Sklerose unnötig leiden, frühzeitig im Rollstuhl landen und letztlich durch die Fehltherapie mit Zellgiften sterben. Die Schreibtischtäter des medizinischen Dienstes sind, wie in Deutschland üblich, nie zur Rechenschaft gezogen worden.

 

 

6.) Frau C. H., geb. am 18.03.1944

 

Die Patientin wurde 1989 nach einem jahrelangen Leidensweg aus der Düsseldorfer Universitätsklinik als "austherapiert" entlassen. Sie hatte fast keine Haare mehr und war in einem elendem, dem sterben nahen Zustand. Sie litt unter einer schrecklichen Krankheit, die Ärzte als Lupus erythematodes bezeichnen. Ihr schrecklich entstelltes Gesicht zierte das Titelblatt des Deutschen Ärzteblattes, dem offiziellen Organs der Ärztekammer. Nach jahrelangen erfolglosen Therapien mit verschiedenen Zellgiften wurden letztlich wegen der Erfolglosigkeit, noch nicht im Handel befindliche Versuchspräparate eines Chemiekonzerns an ihr getestet. Dies führte zu einem Zusammenbruch des Immunsystems und der Blutbildenden Organe. Da die Patientin, insbesondere der ihr zu Seite stehende Ehemann, die Unausweichlichkeit des Sterbens nicht akzeptieren wollte, kam das Ehepaar in unser Behandlungszentrum. Die SISA Analyse des Blutes ergab eine gestörte Immunbalance, wobei bestimmte wichtige Immunzellen die Fähigkeit zur Wiederherstellung der Immunbalance verloren hatten. So zerstörte das aus dem Ruder gelaufene Immunsystem körpereigene Zellen. Durch die Therapie mit Zellgiften war es noch unfähiger und selbstzerstörerischer geworden. Wir führten der Patientin die fehlenden Botenstoffe (gentechnisch hergestellt) zu und beruhigten das chaotische Immunsystem durch Infusionen mit körpereigenen Eiweißen (Immunglobulintherapie). Zusätzlich wurden die dem geschundenen Körper fehlenden bzw. verbrauchten Rohstoffe zugeführt. Nach 18 Monaten war die berentete und zum sterben entlassene Patientin wieder berufsfähig, und geht bis heute ihrer Arbeit nach. Alle 2 Monate werden die ihrem Immunsystem fehlenden Stoffe verabreicht. Da sie leider Mitglied der BEK ist, und gesetzlich versichert ist, versuchen die Bürokraten ihr regelmäßig die gesunderhaltende Therapie zu verweigern, mit der Begründung, sie könne nicht besser behandelt werden, als andere Kassenpatienten.

 

 

7.) Frau C.-M. T., geb. am 21.12.1941.

 

Die früher und jetzt wieder vollaktive Kauffrau kam vor 10 Jahren sterbenskrank, abgemagert, depressiv, mit Schwindelattacken, vollkommen leistungsunfähig in unser Behandlungszentrum, weil sie seit vielen Jahren der Meinung war, das Holzschutzmittel sie und ihre Kinder krank gemacht hätten. Die Patientin wurde, wie alle ähnlich gelagerten Fälle, vom nordrheinischen Ärztekartell als Psychopathin abgestempelt und keiner der Ärzte den sie aufsuchte nahm ihre vielfältigen Beschwerden noch ernst. Die SISA‑Vermessung ihres Blutes ergab erschreckende Befunde. Die Patientin litt unter einem schweren angeborenen Antikörpermangel (auch zwei ihrer erwachsenen Kinder). Wegen diesen Antikörpermangels konnte ihr Immunsystem viele Viren und Bakterien, die einem Immungesunden nicht schaden können, nicht beherrschen. Diese Erreger richteten in unterschiedlichen Organen und auch im Gehirn Schaden an. Inzwischen war der Herzmuskel und die Hirngefäße lebensbedrohlich entzündet. Schritt für Schritt wurden die Defizite im Immunsystem substituiert, dann ein Erreger nach dem anderen, mit geeigneten hohen Dosen an Antibiotika und spezifische Viruskiller, vernichtet. Dies war nur durch eine arbeitsaufwendige, intensive und maßgeschneiderte, intravenöse Behandlung in unserem Zentrum möglich. Zusätzlich mußte eine große Menge an fehlenden Rohstoffen und Immunhormonen zugeführt werden. Nach zweijähriger, intensiver, maßgeschneiderter Behandlung, war die Patientin runderneuert und ist dem Tod von der Schippe gesprungen. Seit Jahren reicht eine monatliche Auffrischungstherapie aus, um sie vital und voll arbeitsfähig zu halten. Ihre Techniker Kasse lehnt natürlich die Erstattung der Heilung ab, mit der Begründung die Behandlung werde nicht von einem Kassenarzt durchgeführt. Doch es gibt in ganz Deutschland keinen Kassenarzt und keine Klinik, die diese neuen molekularen Diagnostik- und Therapiekonzepte beherrschen. Durch frühzeitigen Ersatz der Antikörper konnte ihren Kindern der schreckliche Leidensweg ihrer Mutter und die ungerechtfertigte Psychiatrisierung erspart werden.

 

8.) Frau B. K., geb. am 27.02.1966.

 

Die junge, 29 jährige Postbeamtin kam 1995 kurz vor Weihnachten in unser ambulantes Behandlungszentrum und zwar in Begleitung ihrer Eltern, denn ihre Psychose, Angst‑ und Panikattacken waren so dramatisch, dass sie alleine gar nicht hätte kommen können. Die behandelnden Ärzte wollten sie verständlicher Weise in eine psychiatrische Klinik Zwangseinweisen. Doch die Eltern hatten in Erfahrung gebracht, dass wir bei vielen psychiatrischen Patienten eine entzündliche Ursache gefunden hatten. Die junge Frau stellte eine Herausforderung für unsere diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten dar. Doch schließlich konnten wir die Ursache der Psychose durch unsern SISA‑Check aufdecken. Es hatte sich ein Virus in ihren Immunzellen eingenistet, diese infizierten Immunzellen produzierten einen Botenstoff, der im Gehirn schwerste Entzündungen auslöste. Da das Gehirn die Entzündung nicht durch Schmerzen signalisieren kann, reagiert der betroffene Mensch auf diese Entzündungssignale mit verzweifelten Angst‑ und Panikattacken und auch Depressionen. Doch die Perfektion unseres SISA‑Checks löste auch dieses schwierige Problem bzw. dramatischen Fall. Der Patientin konnte die Zwangspsychiatrisierung erspart werden und sie arbeitet bis heute erfolgreich in ihrem Beruf. In regelmäßigen Abständen prüfen wir, ob das Immunsystem diesen Erreger noch beherrschen kann. Sobald die Patientin die ersten Zeichen von Depressionen bzw. von psychischen down zeigt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Immunkontrolle nachgelassen hat. Durch die dann von uns durchgeführte individuelle Verstärkung der Immunabwehr konnte bisher ein erneutes Übergreifen der Entzündung auf das Gehirn verhindert werden.

 

 

9.) Frau D. T., 17 Jahre alt.

 

Die damals 17 jährige Patientin aus Garmisch-Partenkirchen. war schon als Kleinkind nicht sehr gesund. Sie war oft erkältet und litt an Bronchitis, Brechdurchfall mit hohem Fieber, weswegen sie sogar einmal mit dem Notarzt ins Krankenhaus mußte. Es entwickelten sich weiterhin viele Allergien auf Nahrungsmittel und es entwickelte sich ein Heuschnupfen. Der Kinderarzt meinte, sie habe eine allgemeine Abwehrschwäche, die sich mit der Zeit geben würde, und unternahm nichts. Da das Mädchen sehr zart war, wurde sie erst ein Jahr später eingeschult. Auf Grund ihrer schwachen Gesundheit mußte sie häufig fehlen. Gleichzeitig entwickelte sie sich regelrecht zum Zappelphilipp. Sie konnte im Unterricht kaum stillsitzen, sich nur schwer konzentrieren und war reizbar und nervös. Sie störte auch ihre Mitschüler durch ihre Unruhe. Sie wurde oft ausgeschimpft und als faul bezeichnet, obwohl sie sich viel Mühe gab. Ein Lehrer riet den Eltern das Kind auf eine Sonderschule zu geben. Mittags kam sie oft heulend nach Hause, mußte sich vor Erschöpfung hinlegen und zwei Stunden schlafen, bevor sie ihre Schularbeiten machen konnte. Nachts dagegen kam sie nicht zur Ruhe. Sie stand oft auf und geisterte durch das Haus. Der Kinderarzt diagnostizierte ein Hyperkinetisches Syndrom und verordnete Beruhigungsmittel. Mit 12 Jahren erkrankte das Mädchen an Pfeifferschen Drüsenfieber, danach war sie schlapp und ein Jahr lang bettlägerig. Sie wurde zwar wieder gesund, blieb aber ständig infektanfällig. Der Hausarzt verordnetet Psychopharmaka und Antibiotika quer durch das Angebot der pharmazeutischen Industrie ‑ nichts half. Schließlich entwickelten sich noch mehrfache Nahrungsmittelunverträglichkeiten, so dass sie kaum etwas essen konnte. Durch die Antibiotika war die Darmflora des Kindes völlig zerstört worden. Nun riet die Psychologin, des mittlerweile 15 jährigen Kindes, das Mädchen wegen nervöser Magersucht in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Glücklicherweise kam es nicht soweit. Die Mutter erhielt von einer Freundin einen Tipp, es in unserem ambulanten Zentrum vorzustellen. Nach Untersuchung des Blutes durch die SISA‑Analyse war das Ergebnis katastrophal. Der Epstein‑Barr‑Virus war nicht erfolgreich bekämpf worden und hatte das Immunsystem sehr geschwächt. Dazu kam eine schwere Pilzinfektion und es stellte sich heraus, das dass Wochenendhaus, in dem sich die Familie öfters aufhielt, mit formaldehydhaltigen Holzschutzmittel behandelt worden war. Wir begannen das Mädchen zu entgiften und individuell ihr Immunsystem wieder auf zu bauen. Die Erfolge stellten sich nur langsam ein, aber die Patientin setzte die Behandlung konsequent fort. Mittlerweile geht es ihr besser. Sie hat eine weiterführende Schule besucht und neue Freunde gefunden. Ein halbes Jahr nach Beendigung der Therapie war aus dem nervösen Kind eine gutaussehende, selbstbewußte Frau geworden.

 

 

10.) Frau C. B. aus Essen.

 

Die Patientin ist mit Leib und Seele Mutter. Sie hatte mit 20 Jahren geheiratet und bereits ein Jahr später Tochter Susanne geboren. Weitere zwei Jahre später kam Sohn Robert zur Welt. Doch das Familienglück wurde bald getrübt. Die junge Mutter war häufig erkältet und schlapp, manchmal auch apathisch. Ihr Hausarzt meinte, der Streß mit den beiden Kindern sei die Ursache und verordnete Vitaminpillen. Manchmal waren die Erschöpfungszustände so schlimm, dass sie einige Tage nicht aufstehen konnte. Dazu kamen schlimme Depressionen und der Ehemann versorgte die Kinder. Ein Arzt diagnostizierte diesen Zustand als eine "Hausfrauendepression" und riet zur Psychotherapie, die sich die Familie, glücklicherweise, aus finanziellen Gründen aber nicht leisten konnte. Die Patientin gewöhnte sich an die immer wiederkehrenden Erkältungen und Müdigkeitsanfälle und lernte damit zu leben. Als die Patientin 32 Jahre alt war, bekam sie schreckliche Rückenschmerzen im Bereich der Lenden. Sie konnte sich kaum bewegen. Sie bekam einen Herpesausschlag auf der linken Gesäßhälfte. In der Folge suchte sie mehrere Orthopäden auf und erhielt verschiedene Diagnosen ‑ von Arthrose bis zu Verspannungen. Mit Spritzen, Krankengymnastik und Physiotherapie versuchte man ihr zu helfen, vergeblich. Schließlich wurde die Patientin an einen Neurologen verwiesen, der einen Zusammenhang zwischen den Schmerzen und dem Ausschlag feststellte und verordnete ein Virusatikum welches ihr 10 Tage lang im Krankenhaus verabreicht wurde. Danach ging es der Patientin schlechter als zuvor. Die Rückenschmerzen wurden quälender, ständige Erschöpfung, Müdigkeit und schlimmste Depressionen traten auf. Nun empfahl ein anderer Arzt einen operativen Eingriff um die schmerzenden Nerven stillzulegen. Die Operation erfolgte, aber die Schmerzen blieben. Ein Spezialist für Rückenleiden in der Klinik meinte, man solle eine Verschraubungsoperation der schmerzenden Lendenwirbel durchführen. Davon riet der Hausarzt ab, da er alles nur für eine psychische Angelegenheit halte, weil ja alles medizinische getan worden sei. Sie solle mehr arbeiten und nicht zu Hause sitzen. Sie würde evtl. ihrer Jugend nachtrauern, da sie so früh ihre Kinder bekam, oder sie habe sexuelle Probleme. Alle Freunde und Bekannten meinten mittlerweile, sie solle sich nicht so anstellen, andere hätten auch zwei Kinder und wären nebenbei noch berufstätig. Keiner nahm die Beschwerden der nun 33 Jährigen mehr ernst, Inzwischen war die Patientin so verzweifelt, dass sie manchmal daran dachte Schluß zu machen. Durch einen Zufall geriet die Leid geplagte Patientin in unser ambulantes Behandlungszentrum. Nach Durchführung der SISA‑Analyse des Blutes konnte eine rezidivierende Herpesinfektion festgestellt werden, die nun zielgerichtet bekämpft wurde. Diese im Körper der Frau immer wieder aufflackernden Erreger hatten bereits das Rückenmark befallen und die Schmerzen ausgelöst. Die Warnsignale wären eigentlich die ständigen Erschöpfungszustände und Infekte gewesen, die zum Krankheitsbild CFS/CMS/CFIDS gehören. Doch kein Arzt hatte die Beschwerden zu deuten gewußt. Im Rückenmark stellten wir ausgeprägte Entzündungsherde fest. Mit individuell hergestellten Infusionen sowie Immunmodulatoren wurde das Immunsystem der Patientin wieder aufgebaut. Die Gewißheit keine eingebildeten Rückenschmerzen zu haben, und die ersten sichtbaren Erfolge bei der Therapie ihres Leidens, haben der Patientin ihren Lebensmut wieder zurückgegeben und sie blickt optimistisch in die Zukunft.

 

 

11.) Herr H. K. aus Köln.

 

Der 40 jährige Elektrotechniker war eigentlich immer recht gesund. Ab und zu mal etwas erhöhter Blutdruck und Kopfschmerzen, bei denen aber Aspirin schnell half. Er arbeitete in seinem Beruf fleißig und machte Überstunden, da er für seine Familie ein Einfamilienhäuschen bauen wollte. Die Suche nach einem geeigneten Objekt, die Finanzierung, lange Gespräche mit dem Steuerberater und der Bank zehrten an seinen Kräften. Auch während der Bauphase seines Hauses war er ständig auf Achse. Um Geld zu sparen verrichtete er zahlreiche Arbeiten selbst und übernahm auch die Bauleitung. Nebenbei bildete er sich beruflich weiter und sah seine Familie kaum noch. In dieser Zeit waren seine Kopfschmerzen sehr schlimm. Er war ständig erkältet, ihn quälten unklare Ängste und Depressionen, ferner litt er an massiven Erschöpfungszuständen. Seine Kraft reichte gerade noch aus sich durch den Arbeitsalltag zu schleppen. Hobbys und Kontakt zu Freunden konnte der Patient nicht mehr nachgehen. Sein Hausarzt meinte, er sei überarbeitet und verordnete ihm neben Psychopharmaka eine achtwöchige Kur in einer psychosomatischen Klinik, die keine Besserung brachte. In diesem Zustand kam der Patient in unser ambulantes Behandlungszentrum. Schon durch die Gespräche wurde klar, dass, durch seine ständigen Sorgen um die Finanzierung seines Hauses und sein berufliches Weiterkommen, der Patient stark überfordert war. All das hatte sein Immunsystem stark geschwächt. Da der Patient beim Bau seines Hause oft selbst mit Hand angelegt hatte, vermuteten wir eine zusätzliche Schädigung des Immunsystems durch Chemikalien. Nach der SISA‑Blutanalyse bestätigte sich unser Verdacht. Der Patient hatte kaum nach Abwehrkörper und durch die Belastung mit Formaldehyd und Blei kam es zu einer deutlichen Verringerung der T‑Lymphozyten und einer Schädigung der Darmflora. Es wurde eine individuelle Entgiftungstherapie eingeleitet sowie eine Immunbalancetherapie, um die körpereigenen Krieger wieder aufzurüsten. Die zerstörte Darmflora wurde wiederhergestellt. Der Patient hat Glück gehabt, sein Leiden wurde rechtzeitig erkannt und behandelt. Er wird bald wieder ganz gesund sein. Seine Einstellung zu Leistung und Erfolg hat sich gewandelt. Heute zählen für ihn vor allem Mußestunden, die er zusammen mit seiner Familie verbringen kann. Gemeinsam mit seiner Frau besucht er nun einen Yogakurs.

 

 

Legende: SISA = standardisierte immunologische Systemanalyse